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Geopathologie

Unter dem Begriff versteht man ein Fachge-
biet, dass sich mit dem Auffinden von krank-
machenden und schädlichen Einflüssen eines
Ortes auf das Befinden von Mensch, Tier und
Pflanzenwelt befasst.

Der Begriff Geo bedeutet Standort und Pathologie
ist die Lehre von dem was krank macht.

Der Beruf des Geopathologen ist somit das
Feststellen und Auffinden von standortbeding-
ten krankmachenden Einflüssen, sowie die
Sanierung dieser Orte.

Der Begriff wurde geprägt von Andreas Kop-
schina, einem bekannten Heilpraktiker und
Geopathologen und geht zurück auf Forsch-
ungen und Studien von ihm und Dr. med.
Rudolf Keßler.

Der erste amtlich dokumentierte Nachweis für
Zusammenhänge zwischen Krebserkrankun-
gen und geophatogenen Störzonen erbrachte
Freiherrn von Pohl schon 1929.
Auch Dr. Hager
und Dr. Rambeau, Vorsitzender der Ärztekam-
mer Marburg, konnte diese Zusammenhänge
in ähnlichen Untersuchungen bestätigen.

Auswirkungen von Erdstrahlen

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Geologische Störzonen/Geopathogene Zonen

Grafik geopathogene Störzonen und deren Strahlung (lesen Sie mehr)

Unter geopathogenen Strahlungen, auch Erdstrahlen genannt, versteht man die von Wasseradern, Erdspalten und Verwerfungen, sowie von Gitternetzen ausgehenden Strahlungen, die das menschliche Wohlbefinden und die Gesundheit beeinflussen. Diese Strahlungen sind der Wissenschaft wohlbekannt und wurden bereits durch zahlreiche Untersuchungen belegt, nachgewiesen. Kreuzungspunkte von Wasseradern oder Gitternetzen sind hochgradig geopathogen und werden als Störzonen mit stark krankmachender Wirkung klassifiziert.

Grafik Verwerfungen und Brüche (lesen Sie mehr)
Grafik Wasseradern (lesen Sie mehr)
Grafik Gitternetzstrukturen (lesen Sie mehr)
Grafik Reflexe/Reflexionen (lesen Sie mehr)