Auswirkungen von Erdstrahlen

Auf bestimmten Störzonen konnten durch zahlreiche Untersuchungen folgende Erkrankungen festgestellt werden:

bei Bruch und Verwerfungen...
Nervenleiden, Angstzustände, Neuralgien, Hautkrankheiten, Missmut, Gereiztheit, Streitsucht, Depression

bei Wasseradern...
Rheuma, Gicht, Gelenkschmerzen, Ischias, Migräne, Neurodermitis

bei Curry- Gitter...
Magen- und Unterleibsbeschwerden, Nierenleiden, Krämpfe, Lähmungen, Geschwüre, Zysten

bei Benker-System...
schwerste Erkrankungen, häufig Krebs.


Folgen von geopathogenen Belastungen können unter anderem sein:

Energielosigkeit, Abgeschlagenheit, Müdigkeit am Morgen oder auch  den ganzen Tag hindurch

• Schlafstörungen, Unruhezustände, Nachtschweiß

• Verspannungszustände, Nervosität

• Gereiztheit, Aggressivität, depressive Verstimmungen bis hin zu selbstmord Gefährdung

• Kopfschmerzen und Migräne, Gliederschmerzen und Rheuma,

• Tinnitus

• Augenreizungen und grauer Star

• Konzentrations- und Gedächtnisstörungen

• Lernstörungen bei Kindern

• erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen

• Potenzstörungen und Fruchtbarkeitsstörungen

• Blutbildveränderungen und Störung der Blutbildung, hormonelle Störungen

• beschleunigtes Krebswachstum

• Allergien, Neurodermitis und Immunschwäche

Generell ist zu sagen dass das Immunsystem geschwächt wird. Wer also jede Nacht über einer geopathogenen Zone schläft, kann damit rechnen, dass sein Immunsystem entsprechenden Angriffen ausgesetzt ist. Die Form und Intensität dieser Belastungen sind bei jedem Menschen unterschiedlich und hängen von zahlreichen zusätzlichen Faktoren ab. Beispielsweise hat jeder Mensch eine individuell zu bewertende Belastbarkeit seiner Psyche und Physis, auch die Belastungen tagsüber sind entscheidend, will man die Gesamtbelastung ermittel. 


Wie wirken Störzonen?

Polarität der Zellen:

Im naturgemäßen Zustand besitzt jede Zelle einen polaren elektrischen Ladungszustand.
Das heißt die Innenseite ist negativ und die Außenseite positiv geladen.
Da sich gleiche Ladungen naturgemäß abstoßen, kleben Beispielsweise Blutzellen im Serum nicht aneinander. Aufgrund dieser Ladungsverhältnisse findet der Austausch von Nährstoffen und Abfallprodukten zwischen Zelle und Blut statt.
Findet nun eine Veränderung der elektrischen Ladung der Zelle durch „äußere Umstände“ statt, dem sogenannten Depolarisieren, kleben die Zellen aneinander und bilden eine Geldrollen ähnliche Struktur, statt der sonst üblichen freien Bewegung. So können die Zellen nicht mehr ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe aufnehmen und auch ihre Abfallprodukte nur noch in unzureichendem Maß abgeben. Dies kann letztendlich zu schweren Gesundheitsschäden führen.
Schon vor über 30 Jahren wurde dieser Sachverhalt von Dr. Dieter Aschoff erkannt und Jahre später durch Forschungsergebnisse der NASA bestätigt.

Melatonin:

Wissenschaftlich Untersuchungen haben ergeben, dass die Zirbeldrüse (Epiphyse) durch elektromagnetische Felder und Strahlungen in ihren normalen Funktionen so gestört wird, dass sie die Produktion und Ausschüttung des Immunsystem regelnden Hormons, Melatonin, einstellt.
Die Produktion von Melatonin findet vorwiegend in der nächtlichen Tiefschlaf- und Regenerationsphase des Körpers statt. Somit wird die Bedeutung eines Störungsfreien Schlafplatz klar erkennbar.
Sinkt der Melatoninspiegel drastisch ab folgt oft ein Zusammenbruch des gesamten Immunsystems. Die  „Killerzellen“  der Körpereigenen Abwehrkräfte werden nicht mehr gebildet, und können somit auch nicht mehr gegen vorhandene oder eindringende Krankheiterreger vorgehen, sodass die Körperzellen nicht mehr ausreichend geschützt sind. Die Folge ist eine zusehende Verschlechterung der gesamt gesundheitlichen Situation. Der Mensch verliert seine körpereigene Abwehr, den natürlichen Schutz vor Krebs und wird anfällig für Krankheiten jeglicher Art.
Störzonen sind oft Auslösen chronischer Gesundheitsstörungen und Krankheiten schwerster Natur.
Ist der Mensch diesen Störzonen dauerhaft ausgesetzt, bleiben diverse Behandlungen aufgrund von anhaltender Therapieresistenz erfolglos oder wirken nur kurzeitig. Auch Verschlechterungen nach kurzeitiger Besserung konnte oft beobachtet werden. Ein langer Leidensweg über zahlreich Behandlungen, Therapien, Ärzte und Krankenhäuser ist oft das tragische Schicksal dieser Menschen.
Da nur die Symptome behandelt werden und die materielle Ursache jede Nacht erneut ihr Werk tun kann, macht sie alle guten medizinischen Ansätze zunichte und wirkliche Heilung und Gesundheit bleibt außen vor. 
Leider geschieht es nur zu selten, dass der eigentliche Zusammenhang zwischen Standort und Krankheit, die sogenannte Geopathie, erkannt wird.
Nur an einem gesunden Ort kann ein Mensch dauerhaft gesundsein und ein Kranker seine Selbstheilungskräfte, das körpereigene Immunsystem, reaktivieren und genesen.


Wie verläuft eine Geopathie?

Es beginnt ganz harmlos. Zuerst zeigen die Nervenzellen eine Störung an. Beispielsweise durch leichte Kopf- und Gliederschmerzen, Migräne, einem andauernden Gefühl von Abgeschlagenheit (besonders am Morgen), steifen Glieder und Verspannungen nach dem Aufstehen sowie Ein- und Durchschlafstörungen ohne erkennbare Ursache.
Dauert die geopathische Belastung weiter an, sind als nächstes die Drüsen betroffen. Schild- und Bauspeicheldrüsen Probleme wie Diabetes und Herzrhythmusstörungen konnten in diesem Zusammenhang häufig beobachtet werden.
Die weitere Einwirkung der Störzonen lässt die körpereigene Abwehr letztlich zusammenbrechen, sodass als Folge chronisch wiederkehrende Krankheit sich häufen. Infekte im HNO Bereich, chronische Bronchitis, Asthma, Neurodermitis, Tinnitus treten vermehrt auf. Der Körper wird mit den Giften nicht mehr fertig. Rheumatische   Erkrankungen treten auf und werden chronisch.
Dort wo die höchste Vorschädigung vorhanden ist, also ein Ort des geringsten Wiederstands für schädliche Einflüsse, erfolgt die Zellteilung irregulär und es entsteht eine Vielzahl von Fehlerzellen, Krebs kann die Folge sein.
Bei Kinder und Säuglingen lassen sich Verhaltensstörungen wie beispielsweise  unbegründetes Schreien, Bettnässen, Bettflucht (nicht ins Bett gehen und dort bleiben wollen), Hyperaktivität und Lernschwierigkeiten beobachten.
Ist der Schlafplatz der Kinder mit Störzonen belastet, kann der Körper in der Nach seine natürliche Regenerationsphase, aufgrund des durch die Störzone hervorgerufenen vegetativen Stress, nicht erreichen. Als Folge dieser fehlenden nächtlichen Regenerationsphase versucht der Körper diese nun in der Schulzeit zu kompensieren und sich zu erholen. Die Folgen sind Unaufmerksamkeit und Konzentrationsschwäche. Eine weitere Wirkung der nächtlichen Störeinflüsse ist der Versuch des Körpers sich zu entgiften. Dies erreicht er durch Anregung des Stoffwechsels. Körperlich festzustellen ist dies oft durch gesteigerte Aktivität und Bewegungsdrang. (Hyperaktivität, ADS und ADHS Syndrom)


Testmethoden und Behandlung

Es gibt unterschiedliche Testmethoden um eine geopathogene Belastung bei Mensch und Tier festzustellen. Die bekanntesten sind wohl die Bioresonanz und die Dunkelfeld Mikroskopie, wie sie von Heilpraktikern und Ärzten durchgeführt werden.
Auch können Urin und Haartests vorgenommen werden.
Wird eine geopathogene Belastung festgestellt, ist eine Schlafplatzuntersuchung notwendig.
In dem Fall einer festgestellten Belastung wird vom behandelnden Arzt oder Heilpraktiker eine Ausleitung und Vitalisierung durchgefgührt.
Nach erfolgreicher Ausleitung und Schlafplatzsanierung wird erneut auf geopathogene Belastungen geprüft, um die erfolgreiche Maßnahmen zu bestätigen, oder ggf auch nachbesseren zu können.

Ergebnis soll immer Gesundheit und Wohlbefinden sein.