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Elektrosmog

Das Wort steht für einen Sammelbegriff von verschieden Störquellen. Diese sind als elektrische und magnetische Felder, sowie Hochfrequente Strahlung klassifiziert und physikalisch mess- und auswertbar.

Grafik Elektrische Felder (lesen sie mehr)

Steht ein elektrischer Leiter, im Allgemeinen ein Kabel, unter Spannung, baut sich um ihn herum ein elektrisches Feld auf. Die Stärke des Feldes ist abhängig von der angelegten Spannung. Das heißt je höher die angelegte Spannung, desto stärker das elektrische Feld. Mit zunehmender Entfernung zum Kabel nimmt die elektrische Feldstärke ab. Der Verlauf der Feldlinien breitet sich in radialer Richtung vom Leiter her aus. Die elektrische Feldstärke wird in der Einheit Volt pro Meter (V/m) gemessen. Im täglichen Leben ist man einer Vielzahl von elektrischen Feldern ausgesetzt. Sie treten beispielsweise bei unter Spannung stehenden Stromleitungen in der Wand, in Verlängerungskabeln, Überlandleitungen, Bahnstromleitungen, Umspannwerken usw auf.

Grafik Magnetische Felder (lesen sie mehr)
Grafik Hochfrequente elektromagnetische Felder (lesen sie mehr)
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Wie wirkt Elektrosmog auf den Organismus?

In wissenschaftlichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Epiphyse (Zirbeldrüse) durch elektromagnetische Felder und Strahlungen gestört wird, sodass die Produktion des Hormons zur Steuerung unseres Immunsystems, Melatonin, blockiert wird.

Die Melatoninproduktion und Ausschüttung findet vorwiegend in der Schlaf- und Regenerationsphase des Körpers statt. Somit ist die Bedeutung eines störungsfreien Schlafplatzes klar erkennbar. Ist die Melatoninproduktion in dem Ma´┐Że gestört, dass die Ausschüttung stark zurückgeht, bricht das Immunsystem zusammen. Die Produktion von Abwehrkörpern geht zurück, sodass die Krankheitserreger die Oberhand gewinnen können. Die Zellen sind nicht mehr ausreichend geschützt. Der Mensch verliert seine körpereigene Abwehr, das Krebsrisiko steigt und er wird allgemein anfälliger für jegliche Art von Krankheit.

Störzonen sind häufig im Zusammenhang mit chronischen und schwersten Krankheiten in Verbindung zu bringen. Bleibt der Mensch weiterhin den Störfeldern ausgesetzt, sind Behandlungen aufgrund von Therapieresistenz oft erfolglos oder halten nur kurze zeit an.

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